Du sollst wenig Pflegeaufwand haben, eine gute Strukturierung mit naturnahen Elementen - und maximal genießen. Und zwar das ganze Jahr hindurch!
Ideeneinstieg oder ausgearbeiteter Plan: mit dem Gartenkonzept hast Du einen Wegweiser zur Umsetzung an der Hand.
Menschen aus Berlin übern Ruhrpott bis nach Hamburg besuchen die Workshops und Kurse - sie sind eine gute Möglichkeit, unter meiner Anleitung ein erstes Konzept zu planen und sich mit anderen Gärtnern und Gärtnerinnen auszutauschen.
Finde Deine interessanten Themen rund um Gartengestaltung, Gartenpflege, Pflanzenportraits, Exkursionen und mehr...
Vielleicht kennst du das Gefühl: Du hast viele Ideen für deinen Garten, aber weißt nicht, wo Du anfangen sollst. Die Zeit ist knapp, die Auswahl riesig und je mehr Möglichkeiten es gibt, desto schwerer fällt die Entscheidung.
Genau hier begleite ich Dich. Als Gärtnerin und Planerin unterstütze ich besonders Familien dabei, Klarheit für ihren Garten zu gewinnen – mit durchdachten Konzepten, naturnahen Pflanzideen und einem Plan, der zu ihrem Alltag passt.
Du musst nicht alles allein herausfinden. Gemeinsam schaffen wir Struktur, Orientierung und die Sicherheit, die nächsten Schritte mit einem guten Gefühl gehen zu können.
Eine professionelle Planung spart Dir langfristig Zeit und Geld. Du vermeidest teure Fehlkäufe bei Pflanzen und nutzt den vorhandenen Platz optimal aus.
Am besten planst Du im Herbst oder Winter. Dann ist das Konzept rechtzeitig zum Frühlingsstart fertig und Du kannst direkt mit der Umsetzung beginnen.
Das bestimmst Du selbst. Durch die richtige Auswahl von langlebigen Stauden und Gehölzen lässt sich ein Garten extrem pflegeleicht gestalten.
Die Gartenplanung legt die Struktur wie Wege, Terrassen und Beete fest. Die Pflanzplanung bestimmt die genauen Pflanzenarten, Stückzahlen und deren optimalen Platz.
Jede Pflanze hat feste Ansprüche an Licht, Schatten und Boden. Passt der Standort nicht, kümmert die Pflanze oder geht ein. Das vermeidet eine gute Planung.
Durch die Kombination von Pflanzen mit unterschiedlichen Blütezeiten. Auch immergrüne Gehölze, Gräser und Pflanzen mit schöner Herbstfärbung sorgen für Struktur im Winter.
Vor allem heimische Pflanzen, ungefüllte Blüten, Totholzecken und der Verzicht auf chemischen Dünger. So bietest Du Nahrung und Lebensraum für Wildbienen, Vögel und Igel.
Ja, absolut. Durch eine gezielte Auswahl von trockenheitsverträglichen Pflanzen („Klimagehölze“ und Steppengewächse) sparst Du kostbares Gießwasser.
Die Kosten hängen stark von der Größe deines Grundstücks und dem gewünschten Detailgrad ab. Ein individueller Pflanzplan startet meist im dreistelligen Bereich, eine komplette Neugestaltung liegt entsprechend höher.
Ja, Planungs- und Handwerkerleistungen für den Garten am selbstgenutzten Haus kannst Du oft als haushaltsnahe Dienstleistungen von der Steuer absetzen. Das gilt allerdings nur für die Arbeitskosten, nicht für das Material.
Das bestimmst Du durch die Material- und Pflanzenauswahl selbst. Als grobe Orientierung für eine komplette Neuanlage durch Fachbetriebe rechnen Experten mit etwa 15 bis 20 Prozent des Hausbau-Budgets.
Setze auf kleinere Pflanzgrößen, da diese günstiger sind und oft schneller anwachsen. Zudem spart eine schrittweise Umsetzung über mehrere Jahre Dein Budget und Du kannst viel Eigenleistung einbringen.
Bei schweren Lehmböden hilft das Einarbeiten von Sand und Kies, um die Drainage zu verbessern. Alternativ setzt Du auf Feuchtgebiet-Pflanzen wie die Sumpf-Schwertlilie oder baust ein Hochbeet.
Für schattige Bereiche unter Bäumen oder an Nordwänden eignen sich spezialisierte Schattenkünstler. Funkien (Hosta), Farne, Schaumblüten und die Waldsteinie fühlen sich hier besonders wohl.
Hier sind mediterrane Kräuter wie Lavendel und Thymian ideal. Auch Präriepflanzen wie Sonnenhut, Fetthenne und verschiedene Ziergräser kommen mit Hitze und wenig Wasser blendend zurecht. Im naturnahen Garten kannst Du auch ein Beet mit heimischen Trockenhelden wie Königskerze, Schafgarbe oder Johanniskraut anlegen.
Sandböden speichern Wasser und Nährstoffe sehr schlecht. Du verbesserst sie nachhaltig durch das großzügige Einarbeiten von reifem Kompost, Bentonit (Tonmehl) und regelmäßiges Mulchen.
